Ich bete jeden Tag, dass der Krieg endet

Viersprachig mit Deutsch, Albanisch, Serbokroatisch und Englisch in Graz aufgewachsen, erweiterte der Auslandssteirer sein sprachliches Repertoire im Laufe der Jahre mit Französisch, Mazedonisch und Russisch.
Die Schwierigkeiten, mit denen man derzeit an den Versicherungsstandorten des Unternehmens
in der Ukraine kämpfe, sind zu vielfältig, um sie alle aufzuzählen.
Jetmir möchte in die Ukraine zurückkehren und helfen, dass das Land eine positive Entwicklung
nehmen kann.

Botschafter für den Geschmack der Steiermark

Den Weltsteirer Johann Lafer muss man nicht groß vorstellen. Von St. Stefan im Rosental ging es in die weite Welt. Die vielfältigen kulinarischen Verdienste seines „Lebens für den guten Geschmack“ brachten dem Steiermark-Botschafter im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zahlreiche Auszeichnungen ein.

Das Internet führte Murtaler nach Spanien

Das Wetter, das Essen, das Internet und nicht zuletzt die Menschen, sind laut Meinrad die Dinge die Spanien so lebenswert machen. Doch schlummert im Wahl-Spanier noch immer ein steirisches Herz – auch, was das Essen angeht: „Aus der Steiermark vermisse ich Speisen wie Leberknödelsuppe, Schweinsbraten, Geselchtes mit Kren und Kernöl.

Von der Montanuni zu Japans Sterneküche

Die Welt der Zahlen war zuerst gegeben, aber während des Studiums kam dann alles ganz anders. Die Liebe zu Japan war seit einem Schüleraustausch vorhanden, Sprachkenntnisse auch, die Idee japanische Kochkunst zu lernen und in der Gastronomie Fuß zu fassen, kam dann doch sehr überraschend.

Designer bringt Farbe in die finnische Dunkelheit

Zuerst war es Großbritannien mit dem Bruder Tom Lohner, dann aber entdeckte Andy die Liebe zu Finnland. Das passt perfekt zu seiner Liebe zum Design. Hier im Norden wird der Job sehr wertgeschätzt und man kann mit vielen designaffinen Menschen zusammenarbeiten. Aber Sommer und Winter sind hier zwei verschiedene Welten.

Mit der Kamera in der Modewelt unterwegs

Der Schritt in die USA zu ziehen war schon sehr mutig, aber der Schritt zur Fotografie ganz einfach: Das Schöne an der Fotografie dass sie uns die Möglichkeit gibt, unsere eigenen Geschichten und Interpretationen der Welt zu teilen. Die Wahlheimat Miami bietet viele Möglichkeiten Kreativität umzusetzen und Unternehmergeist zu leben.

Leobnerin treib KI-Forschung im Big Apple voran

Physik studieren und das in den USA war für Julia schon sehr früh klar. Zuerst war da die Absolvierung eines Elite-Master-Studienganges an der TU-München, dann mit 23 Jahren schon ein Praktikum im Silicon Valley und ein Forschungsjahr am berühmten MIT. Die USA hat mir gezeigt, was alles möglich ist.

Ein Grazer als Würstelkönig in Chicago

Er wollte seine Kochkünste rund um den Globus unter Beweis stellen und bei ihm geht es um die Wurst. Der gebürtige Grazer hat sich schon in Jugendjahren mit der Wurstfabrikation im Unternehmen der Eltern verdient gemacht. Das Geheimnis seines Erfolges in den USA? Klarerweise das steirische Geheimrezept der Großeltern und Eltern. Na dann, Mahlzeit

Traumjob und neue Liebe in Schottland

SIe hat die saftigen Hügeln der Südsteiermark gegen die romantischen Highlands getauscht. Als Postlieferantin der Royal Mail kommt Sie bis in die entlegensten Winkel von Schottland, der Traumberuf für die gebürtige Leutschacherin. Auch der Gatte Robert ist mittlerweile ein großer Fan der ehemaligen Heimat geworden und der Steirerhut steht im gut.

Steirische Berge gegen den Lake Michigan getauscht

Ursprünglich sollte es eine für rund ein Jahr für eine Postdocstelle nach Illinois gehen und gekommen ist dann doch alles anders: Mittlerweile lebt Thomas Wallner seit über 18 Jahren in den USA vermisst aber das Schwarzbrot und die heimischen Berge und kommt plant daher auch regelmäßig einen Heimatbesuch.